Hagel-Schaden
Hagelschaden an der Fassade im Kanton Zürich: Was bei der Reparatur wichtig ist

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Was jetzt wichtig ist – und wie Sie das Schadensbild schnell fachlich einordnen lassen.
Das schwere Unwetter vom 28. August 2026 hat im Norden des Kantons Zürich und in Winterthur zahlreiche Gebäude beschädigt. Neben Dächern, Fenstern und Storen wurden auch verputzte und hinterlüftete Fassaden getroffen. Besonders bei tiefen Einschlägen stellt sich schnell die Frage: Ist das nur ein optischer Schaden oder wurde der Fassadenaufbau beschädigt?
Jerry AG unterstützt Eigentümerschaften dabei, das sichtbare Schadensbild zunächst anhand von Fotos fachlich einzuordnen. Für den ersten Schritt genügt in der Regel eine Gesamtaufnahme der betroffenen Fassadenseite sowie zwei bis drei scharfe Detailfotos. Herr Neumann prüft die Bilder und ruft Sie persönlich zurück.
Das Unwetter vom 28. August 2026
Nach Angaben der Gebäudeversicherung Kanton Zürich zog das Unwetter aus westlicher Richtung über Gebiete rund um Bülach, Rorbas, Freienstein, Embrach, Dättlikon, Neftenbach, Seuzach, Dinhard und Rickenbach. Auch Winterthur war stark betroffen. An einzelnen Stellen wurden Hagelkörner mit einem Durchmesser von vier bis sechs Zentimetern gemessen.
Die GVZ stufte das Ereignis als Massenschadenereignis ein. Mit Stand vom 1. September 2026 waren rund 14’900 Schadenmeldungen eingegangen. Die erwartete Schadensumme lag bei ungefähr 200 Millionen Franken.
Quelle: GVZ – Unwetter im Kanton Zürich vom 28. August 2026
Was sollten Sie jetzt tun?
Dokumentieren Sie die betroffenen Fassadenflächen möglichst vollständig:
- Fotografieren Sie die gesamte betroffene Fassadenseite.
- Ergänzen Sie zwei bis drei Detailaufnahmen der stärksten Einschläge.
- Halten Sie, wenn möglich, auch die Verteilung der Schäden auf der Fläche fest.
- Melden Sie den Gebäudeschaden der zuständigen Gebäudeversicherung.
Verändern Sie die beschädigten Stellen nicht, bevor der Schaden ausreichend dokumentiert und abgeklärt ist. Ausgenommen sind notwendige Sofortmassnahmen, mit denen weitere Schäden verhindert werden.
Für die reine Schadenmeldung ist nicht zwingend bereits eine Handwerkerofferte erforderlich. Eine erste fachliche Einschätzung hilft aber dabei, das sichtbare Schadensbild und einen möglichen Reparaturbedarf besser zu verstehen.
Woran erkennt man Hagelschäden an der Fassade?
Je nach Fassadensystem können Hagelschäden unterschiedlich aussehen. Typische sichtbare Merkmale sind:
- runde oder unregelmässige Einschlagstellen
- Dellen oder punktuelle Vertiefungen
- Risse und Abplatzungen
- beschädigte Beschichtungen
- Verformungen einzelner Fassadenelemente
- deutliche Unterschiede zwischen exponierten und geschützten Flächen
Bei verputzten Fassaden können die Oberfläche, der Deckputz oder darunterliegende Schichten betroffen sein. Bei hinterlüfteten Fassaden sind je nach Material Dellen, Risse, Abplatzungen oder beschädigte Bekleidungselemente möglich.
Ein einzelnes Detailfoto zeigt nicht immer das ganze Ausmass. Entscheidend sind auch die Fassadenart, die Anzahl und Verteilung der Einschläge sowie der Zustand der gesamten Fläche.
Warum genügt nicht immer eine punktuelle Reparatur?
Bei wenigen oberflächlichen Schäden kann eine begrenzte Ausbesserung möglich sein. Bei zahlreichen tiefen Einschlägen muss geprüft werden, ob eine punktuelle Reparatur technisch und optisch sinnvoll ist.
Dabei stellen sich unter anderem folgende Fragen:
- Welche Fassadenart und welcher Schichtaufbau liegen vor?
- Wie tief reichen die Beschädigungen?
- Wie dicht liegen die Einschläge beieinander?
- Bleiben nach einer Ausbesserung Struktur- oder Farbunterschiede sichtbar?
- Muss eine zusammenhängende Fassadenfläche bearbeitet werden?
- Welche Materialien sind mit dem bestehenden System verträglich?
Eine seriöse Einschätzung betrachtet deshalb nicht nur die auffälligste Delle, sondern die gesamte betroffene Fassadenfläche.
So funktioniert die kostenlose Ersteinschätzung
Der Einstieg ist bewusst einfach:
- Sie senden eine Gesamtaufnahme und zwei bis drei Detailfotos per WhatsApp oder E-Mail.
- Unser Experte Herr Neumann prüft das sichtbare Schadensbild.
- Er ruft Sie zurück und bespricht mit Ihnen seine erste fachliche Einschätzung.
- Falls weitere Abklärungen notwendig sind, wird das nächste Vorgehen gemeinsam festgelegt.
Eine Offerte wird erst anschliessend auf Grundlage des tatsächlich besprochenen Reparaturbedarfs erstellt.
Jerry AG konzentriert sich auf die Reparatur verputzter und hinterlüfteter Fassaden sowie die anschliessenden Malerarbeiten.
Fotos direkt an Herrn Neumann senden
Sie haben deutliche Hagelschäden an einer verputzten oder hinterlüfteten Fassade entdeckt?
Senden Sie Herrn Neumann eine Gesamtaufnahme und zwei bis drei Detailfotos per WhatsApp. Sie erhalten kostenlos eine erste fachliche Einschätzung und einen persönlichen Rückruf.
WhatsApp und Telefon Herr Neumann: 078 333 99 22
Jetzt Fotos per WhatsApp senden
Jerry AG – Fassaden mit Herz, Hand und Verstand
Häufige Fragen
Kann ein Hagelschaden anhand von Fotos beurteilt werden?
Fotos ermöglichen häufig eine erste fachliche Einschätzung. Für eine abschliessende Beurteilung können je nach Fassadensystem, Schadentiefe und Ausmass zusätzliche Abklärungen notwendig sein.
Muss Jerry AG sofort vor Ort kommen?
Nein. Der erste Schritt erfolgt anhand einer Gesamtaufnahme und zwei bis drei Detailfotos. Herr Neumann meldet sich danach telefonisch und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.
Kann nach einem Hagelschaden nur punktuell ausgebessert werden?
Das hängt von Fassadensystem, Schadentiefe, Anzahl der Einschläge und dem gewünschten Erscheinungsbild ab. Bei stark beschädigten Flächen kann die Bearbeitung eines grösseren zusammenhängenden Bereichs sinnvoller sein.
Repariert Jerry AG auch Dächer, Fenster oder Storen?
Nein. Jerry AG ist auf verputzte und hinterlüftete Fassaden sowie die anschliessenden Malerarbeiten spezialisiert.
